Die Luft: die wir atmen
Ich spreche viel über Wasser, über Nahrung, über Bewegung. Doch eine Dimension bleibt oft unsichtbar, obwohl wir sie jeden Moment in uns aufnehmen: die Luft, die wir atmen.
Bis zu 20.000 Mal am Tag strömt sie in uns ein. Und mit ihr all das, was unsichtbar im Raum schwebt. Individuell: Staub, Abgase, Schimmelsporen, Feinstaub, Gerüche, Bakterien.
Die meisten Menschen gewöhnen sich daran. Sie merken nicht mehr, wie die Luft sie müde macht, den Kopf benebelt, das Atmen schwerer. Bis der Körper irgendwann sagt: Jetzt reicht's.
Ich spreche hier nicht von Menschen, die im Regenwald leben, wo die Luft rein und klar ist. Ich spreche von dir, von uns. Von Menschen in Industrieländern, wo Abgase, Feinstaub und Schadstoffe längst Teil unseres Alltags geworden sind. Besonders in geschlossenen Räumen. Im Wohnzimmer, wo wir nach Feierabend zur Ruhe kommen wollen. Im Schlafzimmer, wo wir acht Stunden lang tief ein- und ausatmen. Im Büro, wo wir den ganzen Tag sitzen und die Luft immer stickiger wird. In Seminarräumen, wo viele Menschen zusammenkommen und die Raumluft sich zunehmend anreichert mit dem, was wir ausatmen und mitbringen. In Arztpraxen, wo kranke und gesunde Menschen auf engem Raum zusammenkommen. In Klassenzimmern, wo unsere Kinder lernen und spielen. In Kellerräumen, die oft vergessen werden und in denen Schimmel und Feuchtigkeit gedeihen. In Lagerräumen, wo Waren lagern und die Luft selten erneuert wird.
Überall dort atmen wir ein, was unsichtbar um uns schwebt. Und überall dort können wir etwas dafür tun, dass diese Luft wieder klar wird.
Warum ich dieses Gerät empfehle
BestWater International ist für mich seit langem ein Partner, der die selbe Vision teilt und sich für das Wohl der Menschen einsetzt. Genauso wie ich es tue. Nicht nur beim Wasser, auch bei der Luft.
Der BestAir Ultra 2.0 ist kein lautes, aufdringliches Gerät. Er arbeitet leise, effizient, durchdacht und das vollautomatisch.
Seine Stärke liegt im Unsichtbaren. In einem mehrstufigen Filtersystem, das die Raumluft Stück für Stück von dem befreit, was uns belastet. Staub, Abgase, Gerüche, Bakterien, Feinstaub. Und das vollautomatisch.
Was mich besonders beeindruckt: Das Gerät misst nach wenigen Sekunden die Luftqualität. Ein integrierter Chip erfasst die Belastung und regelt sofort die Leistung. Es passt sich selbstständig an, ganz ohne dein Zutun. Je schmutziger die Luft, desto stärker filtert es. Und das mit einer Leistung von bis zu 280.000 m³. Das ist enorm. Vollautomatisch. Bei jeder Art von Luftverunreinigung.
Ich sehe es nicht als technisches Produkt. Sondern als eine Möglichkeit, den Raum, in dem du lebst oder arbeitest, wieder zu einem Ort der Leichtigkeit zu machen. Besonders für Menschen, die viel drinnen sind, deren Lunge nicht mehr die stärkste ist oder die einfach spüren, dass etwas mit der Luft nicht stimmt.
Wenn du neugierig geworden bist, schau dir gerne das Video auf YouTube an. BestWater zeigt dort, wie dieses Gerät arbeitet und was es kann.
Ich sehe darin eine Zukunft, in der solche Geräte in jedem Haushalt selbstverständlich sind. Nicht als Luxus, sondern als ganz normale Vorsorge für die eigene Gesundheit. Genauso wie die Wasserfilter Anlagen.
In meinen Vorträgen und Kursen, erfährst du mehr darüber. Ansonsten kannst du mir auch immer gerne Kontaktieren.


Innovativ durch Forschung
Ausgezeichnet durch den Stifterverband
BES6796BEE
Diese Kennzeichnung steht für geprüfte Qualität und wissenschaftlich fundierte Entwicklung – ein Versprechen, das Technik und Mensch gleichermaßen dient.

Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.
Diese Auszeichnung bestätigt: Hier wird auf höchstem Niveau entwickelt – mit staatlicher Anerkennung für technologische Spitzenleistung.

ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz.
Das Siegel steht für Innovationskraft, Zukunftsfähigkeit und exzellente Forschung im deutschen Mittelstand.
